Noch temperamentvoller und furioser
Martin-Schröteler-Gedächtniskonzert: Nachflogerin Andrea Kaiser hat dem „Crescendo”-Gospelchor viel Leben eingehaucht
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Winden. Das wohl wichtigste Versprechen gab Moderator Pit Kästner gleich zu Beginn des
Martin-Schröteler-Gedächtniskonzerts in der Pfarrkirche St. Urbanus: „Nächstes Jahr werden wir versuchen, am
30. Dezember in dieser Kirche zwei Veranstaltungen zu machen, denn zu viele Leute haben keinen Platz bekommen und sind gegangen.”
Es war aber auch jede Ecke in der Kirche besetzt: Die „Crescendo”-Fans, teils von weither angereist, hatten schon lange
vor Einlassbeginn Schlange vor dem Kirchenportal gestanden.
Die Glücklichen, die einen Steh- oder gar Sitzplatz ergattert hatten, wurden von den Sängerinnen und Sängern in ihren
roten Talaren mit goldenem Schulterkragen nicht enttäuscht. Noch temperamentvoller und furioser wurden die Lieder präsentiert
als in den vergangenen Jahren. „Wir sind ja auch reifer und besser geworden”, begründete eine Sängerin die
professionelle Darbietung, „Wein wird durch längere Lagerung ja auch reifer und besser.”
Die Menschen im Kirchenrund gingen begeistert mit, klatschten den treffenden Rhythmus und sangen tonsicher die richtigen Refrains.
Die neue Dirigentin, Andrea Kaiser, scheint dem „Crescendo”-Gospelchor noch mehr Leben eingehaucht zu haben. Mit einem
Strahlen im Gesicht verschmolz sie - als einzige in Schwarz gekleidet - mit dem Chor, wurde Gleiche unter Gleichen.
Freude und Begeisterung der Musiker übertrugen sich auf die Besucher, die zum Schluss des Konzerts frenetisch Beifall klatschten.
Andrea Kaiser und die Chormitglieder hatten für diesen Abend 18 Stücke ausgewählt: zehn ältere Ohrwürmer noch
aus der Zeit von Martin Schröteler, acht Lieder frisch und neu einstudiert von seiner Nachfolgerin. „Renner” waren
natürlich die Lieder, mit denen die Besucher die „Crescendos” identifizieren: „Get together”,
„Hallelujah”, „Oh happy day”, „Sisteract”, „Operator” oder
„Let it be me” - um nur einige zu nennen.
Sehr anrührend der Beitrag von Danny Schröteler, der mithilfe eines Schlagzeugsolos einen einfühlsamen Dialog mit Vater
Martin hielt. Erstaunlich, welch leise Töne und dramatischen Geräusche der Schlagzeuger aus seinem Instrument herausholte.
Danny Schröteler war - wie jedes Jahr - aus Berlin angereist. An den schwarz-weißen Tasten des Pianos saß wieder
Manfred Heinen.
Übrigens: Der „Crescendo”-Gospelchor braucht Männerstimmen. Wer sich eine Bass- oder
Tenorstimme zutraut, sollte sich melden.
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Von Bruno Elberfeld (02.01.2009)
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Furiose Musik-Revue von „Crescendo”
Gospelchor riss das Publikum im Haus der Stadt Düren mit.
Tolle Musik und ein choreographisch traumhaft schöner Auftritt.
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Düren. Als der „Crescendo”-Gospelchor zu Beginn seines
großen Konzertes singend mit „Take me to the water” durch den abgedunkelten Saal
im Haus der Stadt Richtung Bühne groovte, da war bereits nach den ersten Takten das Eis zwischen
dem teilweise von weit her angereisten Publikum und dem bekannten Chor gebrochen.
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Super Lichteffekte
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Es war der Anfang einer wirklich bemerkenswerten Show, die die Zuschauer mit
tollem Gesang, einer hervorragenden Musik, perfekter Choreographie und sehr aufwändigen
Lichteffekten von der ersten Minute an völlig in ihren Bann zog. Waren es zu Beginn die
traditionellen Gospels, die schon früh das Publikum zum Mitklatschen animierten, so wurden
die total begeisterten Zuhörer anschließend mit der auch choreographisch traumhaft
schön dargebotenen Ballade „May it be” und einem deutschsprachigen
A-Cappella-Stück verzaubert.
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Erstklassige Band
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Dieses Innehalten war allerdings nur von sehr kurzer Dauer, denn mit einem der
Solostücke der übrigens erstklassigen Begleitband „Hot Shot Funky Sisters” nahm
das Programm dann sehr schnell wieder Fahrt auf und riss das Publikum mit Klassikern wie „Rum
and Coca Cola”, dem Hit „Soulman” aus dem Film „Blues Brothers” oder einem
Querschnitt aus dem Musical „Grease” immer wieder zu rauschenden Beifallsstürmen hin.
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Unvergesslicher Abend
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Nach knapp drei Stunden beendeten schließlich eine Reihe zündender Gospels
einen einfach unvergesslichen Konzertabend, für den sich das Publikum dann auch minutenlang mit
stehenden Ovationen bei dem Chor und der Band bedankte.
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Da capo, Crescendo
Mitreißendes Konzert im Haus der Stadt
Düren. Ein Konzert des Chores „Crescendo”
macht Spaß, klingt gut, und ist auch im 32. Jahr des Bestehens noch erfrischend.
Vor allem ist es auch informativ: So erfuhren die Gäste im beinahe ausverkauften
Haus der Stadt unter anderem, dass viele ihrer Sitznachbarn bereits mehr als zwölf
Mal dem Chor lauschten und der Zuhörer mit dem längsten Anfahrtsweg aus Frankfurt
kam. Das brachte ihm - neben Beifall - auch eine Crescendo-CD mit älteren Stücken
aus dem großen Repertoire des Chores ein. Dieser wartete am Abend in Dürens
Stadttheater gleich mit 15 neu einstudierten Stücken auf. Choreographisch bestens
in Szene gesetzt von Sabine Macierzynski und begleitet von den „Hot Shot Funky Sisters”,
die auch Platz für mitreißende Soli hatten. Knapp drei Stunden tauchte das Publikum
mit den Sängern in eine atmosphärische Musikwelt ein. Gleich ab Einzug des singenden
Chores vom Foyer hinauf zur Bühne fesselte „Crescendo” die alten Fans und neuen
Zuhörer zugleich. In wechselnden Outfits und Besetzungen - stets stimmungsvoll
unterstützt durch die alles andere als statische Ausleuchtung der Bühne - nahm
„Crescendo” den Saal mit auf eine Reise durch die schillernde Welt der Musik.
An diesem Abend hielt es niemanden auf dem Stuhl... (sj)
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„Crescendo”-Konzert bringt 500 Euro für Kinderheim St. Josef
Mit einem Konzert des bekannten Kreuzauer Gospel-Chores „Crescendo”
hat das Dürener Bestattungshaus Jean Haas die neue Freihalle auf dem Betriebsgelände der
Öffentlichkeit vorgestellt. Hierzu waren rund 150 Gäste erschienen, welche ein
hochkarätiges Konzert verfolgten. Musik, kühle Getränke und ein kleiner Imbiss
ließen die Spendenbereitschaft der Zuhörer steigen: So kamen bei der Aktion zugunsten
des Kinderheimes St. Josef knapp 400 Euro zusammen. Sie wurden von Geschäftsleiter Bernd Caster
auf 500 Euro aufgestockt und Heimleiter Raymund Schreinemacher übergeben. „Auch in
Zukunft werden wir kulturelle Veranstaltungen in unserem Hause machen, bei denen wir weiterhin
für einen guten Zweck sammeln”, sagte Bernd Caster nach der Übergabe. Das
Kinderheim St. Josef plant, mit dieser Spende die Ferienzeit der Kinder und Jungendlichen
besser zu gestalten.
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Farben der Musik mit Pracht und Vielfalt
„Crescendo” und die „Hot Shot Funky Sisters” erhalten im
Haus der Stadt rasenden Applaus
Düren. Rasender Applaus und stehende
Ovationen noch nach drei Stunden Gesang und Musik des
„Crescendo”-Gospelchors mit den „Hot Shot Funky Sisters”: eine
großartige Ensemble-Leistung mit Solisten rundum,
glänzend differenzierte Stimmmen und versierte Instrumentalisten.
Das ausverkaufte Haus der Stadt erlebte „Colours of Music” mit
Pracht und Vielfalt der optischen und akustischen Bühnengestaltung.
Martin Schröteler, vor 30 Jahren Erfinder von „Crescendo”,
Leiter und Arrangeur, dirigierte, marschierte, tanzte und swingte
mit den „Great Fifteen” seines Vereins, die fast alle mit eigenen
Akzenten Sonderrollen ausspielen durften.
Die „Colours” steckten schon im unterschiedlichen Timbre bis zum
„schwarzen” Sound der 15 Stimmen die auch mit dem jeweils verdienten
Beifall ins Ensemble zurücktraten.
Große Lichtinszenierung, symbolträchtige
Gewänder
Der facettenreiche Wechsel ergab sich aus dem
reichhaltigen Programm der rund 30 Titel klassischer Spirituals,
Highlights der Gospelgeschichte, Filmmusik sowie Jazz-Standards. Im
farbig wechselnden Zauber der Lichtinszenierung spielten auch die
Kostüme mit, die weiten Chorgewänder, die Symbolfiguren des
„American Way of Life”, modische Attribute der Epochen und die neue
Tracht für die „Sister Act”-Serie.
Händels „Halleluja” war im ersten Teil die ungewöhnlichste
Leistung: die klassische Strenge mit synkopiertem Swing versetzt,
rhythmisch-dynamisch, choreografisch und instrumental gestaltet.
Nach der Pause entfachten Chor und Band noch mehr Begeisterung. Eine
Blues-Latin-Swing-Serie zwischen „Copacabana” und „Fascinating
Rhythm” weckte mit kessem Hüftschwung und heißen Rhythmen
brasilianische und spanische Atmosphäre. Sabine Macierzynkis
Eigenkomposition „Music in My Heart” in bester Blues-Manier sei
stellvertretend gelobt.
Kurzweilig moderierte Pit Kaestner, und einmal schimmerte eine
Mundharmonika durch. Selten hat eine Background-Band so aufgedreht
wie die sieben Könner der Bläser-, Keyboards- und
Rhythmusgruppe. Natürlich waren sie mehr als Begleitung - im
ersten Teil manchmal zu laut - sondern in ihren Zwischentitel
hinreißend heiß, eben „Hot Shot Funky Sisters”.
Mit Hut und schwarz gekleidet, schlugen sie Funken aus „Coastal
Breeze”, „La Fiesta”, „Theme from S.W.A.T.” und anderen.
Der Bogen schloss sich mit wunderbaren Gospelklängen; als
Zugaben „Rosanna” und „Hey Jude”.
Von Georg Neulen (19.01.2003)
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Crescendo-Gospelchor mit reifer Leistung
Im doppelten Sinne ein farbiger Konzertabend
Düren (wey). „Den Alltag draußen lassen
und sich voll auf die Musik konzentrieren”, empfahl Crescendo-Chorleiter
Martin Schröteler den Zuhörern im Haus der Stadt.
Die Besucher folgten dem Rat, lehnten sich zurück, öffneten Augen,
Ohren und Herzen für den Crescendo-Gospelchor und die Hot Shot Funky Sisters.
„Colours of music” nannte sich das Programm. Und das traf zu im doppelten Sinne.
Nicht nur dass die Sängerinnen und Sänger die unterschiedlichsten Facetten
des Gospels und des Spirituals streifen. Auch das Licht spielte mit und tauchte die
Bühne in immer wieder unterschiedliche Farben.
Gospels und Spirituals waren für die schwarzen Sklaven im amerikanischen
Süden eine Möglichkeit, sich den Schmerz von der Seele zu singen.
Diesen Liedern vereinigt sich Trauer, Schmerz und Hoffnung. Und Für
Sänger ist es eine echte Herausforderung, alle diese Gefühle
gleichzeitig auszudrücken. Dem Chor gelang das einwandfrei.
Crescendo sind: Ingrid Königs, Sabine Macierzynski, Susanne Kreilein,
Thorsten Schnitzler, Pit Kaestner, Wolfgang Nolden, Claudia Keupgen,
Birgit Dopichay, Jessika Rothe, Claudia Maintz, Ralph Pflug, Anita Schröteler,
Gerd Schröteler, Manfred Steinert, Dieter Döppengießer
und Chorleiter Martin Schröteler. Musikalische Unterstützung boten Sven Hagen
(Tenorsax), Rolf Kratzborn (Altsax), Christoph Fahle (Trompete und Flügelhorn),
Sebastian Keutgen (Drums), Bernd Rensinghof (Bass), Ingo Jannes (Keyboard),
Andy Franke (Gitarre) und Dieter Maintz (Technik und Sound).
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Text unter dem Bild:
Seine Mitglieder boten ein
begeisterndes Konzert in der Kreuzauer Festhalle: Der Gospelchor „Crescendo”
bot schwofenden Blues, aber auch Minuten der Nachdenklichkeit. Über
500 Zuhörer klatschten drei Stunden mit.
Text im Artikel:
Schwofender Blues und Nachdenklichkeit
Der Kreuzauer Gospelchor mit einem begeisternden
Konzert in der Festhalle
Von Rolf Dieter Zens
Kreuzau. Es ist heiß.
Die schwarzen Arbeiter in den unendlichen Feldern der Baumwollplantagen
von Mississippi singen die Lieder der Freiheit. In einer Stadt geht nachts
ein einsamer Mensch durch die Straßen und denkt über sein Leben
nach. Das Saxophon erzählt von Geschichten der Sehnsucht. Auf weiten
Wiesen stehen und liegen die Langhaarigen, deren unbeschriebene Hoffnung
der Wind davonträgt. Um mit Jesus zu sprechen, wendet sich jemand
an den „Operator”.
Heiß ist es in der
Kreuzauer Festhalle am Samstagabend. Über 550 Menschen wollen erleben,
wie der Gospelchor Crescendo sein musikalisches und sängerisches Feuerwerk
inszeniert. Chorleiter Martin Schröteler hat mit seinen hingebungsvollen
Sängern und seiner Band für das Programm zwei volle Jahre gearbeitet,
Woche für Woche. „An einem solchen Abend bekommen wir den Lohn, das
Kreuzauer Publikum geht mit, die Begeisterung spornt den Chor zur Höchstleistung
an”, sagt er in der Pause und wischt sich den Schweiß ab.
Crescendo besteht seit 27
Jahren. Vor sieben Jahren gab der über die Kreisgrenzen hinaus bekannte
Chor sein „Abschiedskonzert”. Aber dann kamen Aufträge, ein neuer
Motivationsschub beflügelte die Mitglieder - und sie machten weiter.
Die erste CD ist auf dem Markt. Dem Vernehmen nach soll sie schon „weltweit”
ausverkauft sein, nur in Kreuzau, der Blues- und Gospelhauptstadt des Kreises,
seien noch Exemplare zu kaufen.
Schnell noch einen Schluck
Wasser, umziehen, die Bühne fordert ihr Recht.
„Blowin' in the wind”,
den Oldies im Publikum wird's warm ums Herz, „Sometimes I feel like...”,
die junge Dürener Musikerin und Sängerin Cathrin Lange legt eine
brillante Leistung hin. Seit Oktober ist sie Chorchefin der Crescendinos,
das sind die Sechs- bis Zehnjährigen, die in nicht ferner Zukunft
Schwung ins Kreuzauer Kulturleben bringen sollen. „Gucken Sie zu Hause
mal nach, ob Sie Kinder haben, wir brauchen Nachwuchs”, meinte der flotte
Moderator des Abends. Den Crescendinos folgen die Turbowürmchen, das
sind die Talente bis zum fünfzehnten Lebensjahr. Mit ihnen probt Boss
Martin.
Birgit Dopichay interpretiert
„Operator” und gewinnt an diesem Abend neue Fans. Mit „Halleluja” experimentiert
der Chor, glaubt aber, Georg Friedrich Händel würde sein Werk
wiederkennen. „Spain” bringt den südeuropäischen Kick in die
Reihen des Publikums, Das nach drei Stunden Klatscharbeit heiße Hände
haben wird.
Sabine Macierzynski erzeugt
bei den Menschen im Saal mit ihrer sehr eigenen herrlichen Altstimme und
dem Lied „Save the children” (Schützt die Kinder der Welt) Minuten
der Nachdenklichkeit. Vielleicht schwingt in diesem Augenblick auch der
religiöse Aspekt mit, der der Gospelmusik eigen ist. Dann wieder:
schwofender Blues, Swinging music, verrückte Nonnen, flotte Szenen,
starke Männerbrust, buntes Tuch, schöne Frauen und Männer,
die für ein neues Bühnenbild verantwortlich sind und die Damen
unter den bunten Schirmen - so verriet Pit Kästner, der Moderator
- auch sängerisch unterstützen dürfen.
Crescendo ist als Gospelchor
ein Grenzgänger, berührt viele musikalische Richtungen, die sich
aus den spontanen Kirchenliedern entwickelten. Ende 2001 will der Chor
seine zweite CD aufnehmen.
Am 9. Dezember tritt Crescendo
in Merzenichs Weinberghalle auf. Kostproben finden die Fans auch auf der
Webseite des Vereins: www.crescendo-gospelchor.de.
Bleibt noch zu sagen: Oh
happy day.
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